DESTINY BANDS

 

ACHT EIMER HÜHNERHERZEN

Apocalypse Vega - Gesang, Gitarre, Driver 

Herr Bottrop - Bass, Gesang, Fuzz  

Bene Diktator - Drums, Gesang (… und einmal auch Klavier)

Acht Eimer Hühnerherzen sind ein halbakkustisches Nylon-Punk Trio mit den drei Musikstilen Powerviolence-Folk, Kakophonie und Bindungsangst. 

Sie spielen Wandergitarren-Hardcore mit Fuzz und Driver für die drei grossen "A"s im S-Bahn Gürtel und auch sonstwo:  Alleinerziehende, Alkoholiker und Allergiker.  
...und für alle Heiter-Depressiven.

"Acht Eimer Hühnerherzen spielen einen komplett verzerrer-freien, prä-unplugged, Pro-tools verachtenden und Foo Fighters dissenden Sound, der dir trotz allem und auch gerade deswegen mächtig an deinen Arsch tritt."
Curt / München

"Texte und Stimme zählen zum Besten, was ich zuletzt gehört habe. So frisch, wach und trotzdem lässig, so abgeklärt und trotzdem voll die saufproof RomCom mit Beats."
Linus Volkmann

"... statt Punk gibt es hier 14 bittersüße Folk-Pop-Songs zu hören. Süß, weil Acht Eimer Hühnerherzen es schaffen, extrem eingängige Songs zu schreiben und vor allem auf ihren unverstärkten Akustik-Instrumenten (Pop!) zu spielen. Bitter, weil diese oft genug von Apocalpyse Vegas Rotzgören-Gesang und massig Berliner Schnauze konterkariert werden."
Falk / Polytox

"Mischung aus kreativer Brillanz und rotzig-charmanter Biestigkeit, NDW-Anleihe, Indie-Pop und Eisenhüttenstadt-Folklore"
Fred / Underdog Fanzine

"unvergesslich und mit einem bissigen Unterton, der Balsam für alle Fans von ehrlichem Punkrock ist."
Paul Schall / pretty-in-noise

"Irgendwo zwischen Art-Punk und Rotz-Folk wurde hier ein erstaunlich frisches Debütalbum entworfen, dass jeder hören sollte."
Simon / Away From Live

"Was diese neue Kreuzberger Kapelle hier hingezaubert hat, ist das mit Abstand erfrischendste, was ich in Sachen Musik seit Langen gehört habe…
Mit charmant nonchalanter Berliner Schnauze singt und dichtet und rotzt sich Frau Vega direkt in mein Herz und lässt mich lächeln, aber auch böse grinsen oder melancholisch durch die dreckige Scheibe der U1 in die graue Landschaft der Stadt starren."
Steffen / Bierschinken.de